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  • Börsenlexikon für Einsteiger
  • 19.12.1955
  • Deutschland Schwandorf
  • Geb.: 1955 - Sohn eines Bankers; Ausbild.: Maschinenschl., Techniker, Meister, Theologe, Werbetexter; Familienst.: verh., 5 Kinder
Donnerstag, 29. juli 2010 4 29 /07 /2010 08:45

Bei welcher Bank ... & ... Wie eröffnet man ein Depot?

Es gibt immer noch Versicherungsnehmer, die ihre Hausratversicherung bei derselben Versicherungsgesellschaft wie ihr Kfz abschließen. Dass dies nicht immer sinnvoll ist, ist allgemein bekannt.

Auf dasselbe Verhalten trifft man oft bei der Eröffnung eines Depots. "Mein Girokonto habe ich bei der Bank XY eingerichtet, also eröffne ich dort auch mein Depot." Auch das ist nicht immer sinnvoll!

Deshalb sollte man zunächst die Frage klären, bei welcher Bank man sein Depot eröffnen sollte? Infrage kommen die Filialbank (bei der man eventuell schon "zu Hause" ist), eine Onlinebank oder ein Onlinebroker.

Aber nach welchen Kriterien sollte man seine Auswahl treffen? Darf der Gebührenvergleich das alleinige und alles entscheidende Auswahlkriterium sein? Ganz sicher nicht! Auch andere Dinge wie: annehmbare AGBs, persönliche Beratung, Guthabenzinsen, ... müssen in die Entscheidung mit einfließen.

In meinem 19seitigen Gratis-Report gehe ich ausführlich auf diese Fragen ein. Sie finden ihn unter folgendem Link:

Depot eröffnen.

von Wolfgang Molzahn - veröffentlicht in: Börsenlexikon
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Donnerstag, 22. juli 2010 4 22 /07 /2010 10:11

Der DivDAX ist ein Aktienindex, der am 1. März 2005 eingeführt wurde. Er enthält die 15 dividendenstärksten Unternehmen des DAX. Seiner Berechnung liegen die DAX-Indexregeln zugrunde. Seine Zusammensetzung wird jährlich im September überprüft und angepasst.

von Wolfgang Molzahn - veröffentlicht in: Börsenlexikon
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Mittwoch, 14. juli 2010 3 14 /07 /2010 08:15

Dispositionseffekt
Beim Dispositionseffekt geht es um das Verhalten von Anlegern. Rein theoretisch könnte man annehmen, dass im Aktiengeschäft Gewinner-Aktien lange gehalten und Verlierer-Aktien schnell verkauft werden.

Dem ist aber nicht so. Im Gegenteil, für gewöhnlich werden Gewinner-Aktien zu schnell verkauft und Verlierer-Aktien zu lange gehalten, was zur Folge hat, dass verhältnismäßig kleine Gewinne sehr großen Verlusten gegenüberstehen.

Das Verhalten lässt sich so erklären, dass für viele Anleger Verluste viel schwerer wiegen als Gewinne. Im Falle von Gewinnen sind sie risikoscheu - bei Verlusten risikofreudig. Wahrscheinlich hängt diese Risikofreudigkeit bei Verlusten damit zusammen, dass Anleger danach streben, doch wenigstens das eingesetzte Kapital wieder zu erwirtschaften.

Behavioral Finance
Der Dispositionseffekt gehört zur "Behavioral Finance" (verhaltensorientierte Finanzierungslehre), wo es darum geht, das Verhalten von Anlegern und der dahinter verborgenen Beweggründe zu erforschen.

von Wolfgang Molzahn - veröffentlicht in: Börsenlexikon
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Donnerstag, 8. juli 2010 4 08 /07 /2010 15:30

Devisen
Hat man bei einer ausländischen Bank Guthaben in fremder Währung, so bezeichnet man dieses als Devisen.
Streng genommen sind Devisen aber Ansprüche auf Auszahlung in fremder Währung von einer ausländischen Bank!

Devisenkurs
Unter dem Devisenkurs versteht man den Wechselkurs, zu dem Devisen gekauft oder verkauft werden können. Bei Devisen handelt es sich dabei um Buchgeld.

Buchgeld / Giralgeld / Geschäftsbankengeld
Unter Buchgeld versteht man Kapital, das nicht als Bargeld vorliegt, sondern als Guthaben auf einem Konto.

Sorten
Ausländisches Bargeld bezeichnet man als Sorten.

Sortenkurs
Unter dem Sortenkurs versteht man den Wechselkurs für Sorten. Er orientiert sich am Devisenkurs.

von Wolfgang Molzahn - veröffentlicht in: Börsenlexikon
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Donnerstag, 1. juli 2010 4 01 /07 /2010 14:21

Die Fragen von Aktien-Einsteigern rund um das Thema Börse & Börsen nehmen kein Ende. Deshalb biete ich kostenlos ein kleines E-Book-Mini-Lexikon an. In ihm werden rund 100 Begriffe, die direkt mit den Worten Börse / Börsen zu tun haben, einfach erklärt. Rein theoretisch werden damit ebenfalls ca. 100 Fragen indirekt beantwortet.

 

boerse-und-boersen-fuer-einsteiger-300.png

 

Wenn Sie gerade dabei sind, mit der Thematik Börse auf Tuchfühlung zu gehen - also ein Aktien-Einsteiger sind - dann empfehle ich Ihnen, sich über dieses E-Book in die Welt der Börse mit hineinnehmen zu lassen. Es ist folgendermaßen gegliedert:

  • 1. - Börse
  •    1.1 - Allgemeines zur Börse
  •    1.2 - Symboltiere der Börse
  •    1.3 - "Räumlichkeiten" der Börse
  •    1.4 - Der "Gang" zur Börse
  • 2. - Börsen - Gesetze - Ordnungen - Überwachungen
  • 3. - Börsenhandel
  • 4. - Börsen - Situationen
  • 5. - Aktien und Börse
  • 6. - Börse und Börsianer
  • 7. Börsen - Informationen und Mitgliedschaften


Laden Sie sich dieses wertvolle Mini-Lexikon herunter. Es kostet Sie keinen Cent! Sie finden es hier:
http://www.finanzielle-freiheit-aber-wie.com/boerse-und-boersen-fuer-einsteiger.html

von Wolfgang Molzahn - veröffentlicht in: Börsenlexikon
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Donnerstag, 24. juni 2010 4 24 /06 /2010 12:11

Das Deutsche Aktieninstitut e.V. ist ein "Arbeitskreis zur Förderung der Aktie". Da das DAI sich dafür einsetzt, dass die Aktienanlage für die breite Bevölkerungsschicht zugänglich wird, ist sie zudem eine "Fundgrube" für Aktien-Einsteiger. Die Website des Deutschen Aktieninstitutes bietet unter anderem folgende Inhalte: 

  • eine Infobroschüre mit aktuellen Themenschwerpunkten und zukünftigen Zielen,
  • viele Anlegerinfos,
  • viele Publikationen zum kostenlosen Download,
  • kostenpflichtige Bücher,
  • Fachseminare,
  • einen E-Mail-Service und ...

Das Deutsche Aktieninstitut / DAI finden Sie hier:
http://www.dai.de/

von Wolfgang Molzahn - veröffentlicht in: Börsenlexikon
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Donnerstag, 17. juni 2010 4 17 /06 /2010 10:02

Die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. / DSW ist der führende deutsche Verband für private Anleger und setzt sich für deren Interessen sowohl auf der politischen Ebene als auch gegenüber den Aktiengesellschaften und den Banken ein. Zum Dienstleistungsangebot für Mitglieder gehört eine kostenlose außergerichtliche Erstberatung.

Weitere Infos zu "Wer und was ist die DSW" finden Sie hier:
http://www.dsw-info.de/DSW.104.0.html

Das Formular für eine "DSW Mitgliedschaft" hier:
http://www.dsw-info.de/Mitgliedschaft.139.0.html

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Donnerstag, 10. juni 2010 4 10 /06 /2010 08:09

Zum Thema Aktien gehen Aktien-Einsteigern die Fragen nie aus. "Das Feld ist einfach zu weit", als dass man es nicht auf vielfältige Art und Weise "beackern" könnte. Deahalb habe ich auf einer meiner Webseiten einen Aktien-Lexikon-Artikel veröffentlicht, der viele Aktien-Begriffe schnell und einfach erklärt.

 

  • Er beginnt bei den Aktiengesellschaften (1),
  • leitet über zu den Aktien (2) als solches
  • und behandelt zuletzt die Aktionäre (3).

 

Über 30 Fragen, die Aktien-Anfänger diesbezüglich haben könnten, werden so im Zusammenhang erklärt.

Unter "Aktiengesellschaften" erhalten Sie zum Beispiel kurze Infos zu

  • Gründungsvoraussetzungen,
  • dem "Going public",
  • der Kapitalerhöhung,
  • den Organen einer Aktiengesellschaft,
  • ...

Im Kapitel "Aktien" geht es zum Beispiel um

  • die WKN,
  • die ISIN,
  • das Grundkapital,
  • den Aktienhandel,
  • die Kurszusätze,
  • die Aktien-Marktsegmente,
  • verschiedene Aktienanalysen,
  • Aktienarten und wie man diese unterteilen kann,
  • ...

Das dritte Kapitel "Aktionäre" rundet dieses Mini-Aktien-Lexikon ab, indem es zum Beispiel noch Anmerkungen zu Begriffen wie:

  • Aktiendepot,
  • Depotbank,
  • Depotgebühr,
  • Kenntnisstufen
  • und den Identifikationsbeweis

liefert.

Sie können sich den Inhalt der Website auch als Gratis-Report downloaden. Die Seite finden Sie hier:
http://www.finanzielle-freiheit-aber-wie.com/aktie-und-aktien-fuer-einsteiger.html

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Freitag, 4. juni 2010 5 04 /06 /2010 08:20

Depot
Ein Depot ist ein Aufbewahrungsort für Wertpapiere. Es wird von einer Bank für den Kunden eingerichtet und verwaltet. Aktien werden zum Beispiel in einem Depot verwahrt bzw. gelagert.
Oft werden die Begriffe Portefeuille und Portfolio als Synonym für Depot verwendet.

Depotaufteilung / Depotstrukturierung
Mit Depotaufteilung / Depotstrukturierung wird die Art der Zusammenstellung von Wertpapieren eines Depots bezeichnet - zum Beispiel: 20 % spekulative Werte, 60 % Standardaktien, ...

Depotauszug
Der Depotauszug ist sozusagen der Konto-Auszug des Depots. Auf ihm listet die depotführende Bank sämtliche Wertpapiere mit Stückzahl, Kurswert und Gesamtwert auf.

Depotbank
Normalerweise ist eine Depotbank ein Kreditinstitut, dass die aufgelegten Fonds einer Investmentgesellschaft verwahrt.
Oft werden aber auch depotführende Banken als Depotbank bezeichnet.

Depotgebühr
Banken erheben für die Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren von ihren Depotkunden eine Depotgebühr. Da die Höhe dieser Gebühren von Bank zu Bank sehr unterschiedlich ausfallen können, sollten sie vor der Eröffnung eines Depots verglichen werden!

Depotstimmrecht
Kleinaktionäre erteilen sehr oft den Banken, die ihre Wertpapiere verwahren, eine schriftliche Vollmacht zur Ausübung ihrer Stimmrechte bei der Hauptversammlung einer Aktiengesellschaft.

Depotverwaltung
Depotverwaltung nennt man die Verwahrung / Lagerung von Wertpapieren. Auch ihr Kauf oder Verkauf sowie das Einziehen der Dividenden gehört dazu.

 

Lesen Sie zusätzlich meinen Gratis-Report zum Thema: Depot eröffnen.

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Donnerstag, 27. mai 2010 4 27 /05 /2010 09:43

Jeder Mensch sehnt sich nach finanzieller Freiheit und Unabhängigkeit. Manche denken dabei in Millionen-Regionen - andere wären mit sehr viel weniger zufrieden. Diese haben normalerweise kein Geld übrig und sehen daher keine Möglichkeit, überhaupt diesem Ziel näher zu kommen. Sparbuchzinsen sind zur Erreichung der finanziellen Freiheit für die Katz. Risikoreiche Mega-Rendite-Versprechungen zu schön, um wahr zu sein. Wieder einmal sollte / müsste man den goldenen Mittelweg zunächst einmal finden, um ihn dann konsequent zu gehen - hin in die finanzielle Unabhängigkeit.

Natürlich kann dieser Weg ganz verschieden aussehen. Das macht die Sache nicht leichter. Meine Empfehlung ist eine Anlage in Aktien. Dabei spreche ich nicht von solchen Wertpapieren, die Ihnen in der Vergangenheit Ihr Kapital verbrannt haben. Nein, ganz und gar nicht. Solche Erfahrungen bringen Ihnen Ihre finanzielle Freiheit nicht näher - sie rücken sie in eine unerreichbare Zukunft!

Hand aufs Herz - jene Aktienkäufe entsprangen keinen wohlüberlegten Anlageentscheidungen. Da waren diese todsicheren Tipps im Spiel, die sich im Nachhinein als aufgeschwatzte Fehler entpuppten. Hätten Sie doch nur nicht auf ... und ... gehört - oder ganz und gar Ihrem Anlageberater vertraut. Mitreden sollte man halt können! Dann würde es auch mit der finanziellen Unabhängigkeit klappen!

In meinem Gratis-E-Book stelle ich Ihnen 7 aufgeschwatzte Anlagefehler vor, zu denen schon viele Aktien-Einsteiger und Kleinaktionäre verführt wurden und aufgrund derer viel Kapital verbrannt wurde. Es ist im Stile eines Erlebnisberichtes geschrieben. Die Namen sind natürlich frei erfunden. Ich bin mir sicher, dass Sie sich in dieser Geschichte wiederfinden werden und so feststellen, warum es nicht funktionierte und warum Ihre finanzielle Freiheit in so weite Ferne rückte.

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Viele Aktien-Einsteiger und Kleinaktionäre wollen nach einer solchen Pleite nichts mehr von Aktien wissen. Andere wiederum sind für eine gewisse Zeit gegenüber dieser Thematik immunisiert. Und plötzlich geht dann das Spiel von vorne los.

Gehen Sie keinen dieser Wege. Downloaden Sie stattdessen mein Gratis-E-Book, lesen Sie es sich durch und wagen Sie einen Neubeginn an der Börse. WendenSie dabei meine Strategie, die Sie tatsächlich auf den Pfad der finanziellen Freiheit und Unabhängigkeit führt, an. Sie finden das kostenlose E-Book hier.

von Wolfgang Molzahn - veröffentlicht in: Börsenlexikon
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